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Die 6 besten All-in-one-Plattformen für Coaches 2026

Die 6 besten All-in-one-Plattformen für Coaches 2026

Sechs Plattformen, mit denen Coaches verkaufen, Kurse ausliefern, Community führen und abrechnen. Preise 2026, ehrliche Schwächen und die Frage, wer auf der Rechnung steht.

Verfasst von

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Michelle Habenicht

Michelle Habenicht

Die 6 besten All-in-one-Plattformen für Coaches 2026

Aktualisiert: September 2026

Die beste All-in-one-Plattform für einen Coach hängt von zwei Fragen ab: Muss die Community im Kurs leben oder daneben, und wer soll auf der Rechnung stehen? COPE vereint Checkout, Kurs, Community und Rechnung ohne Grundgebühr. Kajabi ist die Marketing-Automation ab 179 Dollar im Monat. ablefy ist die deutsche All-in-one ab 27 Euro plus 2,7 Prozent pro Zahlung. Digistore24 ist der Reseller mit Marktplatz, 7,9 Prozent plus 1 Euro. Thinkific ist Kurs-first ohne Plattformgebühr. Skool ist Community-first für 9 oder 99 Dollar.

Die meisten Coaches, die hier landen, zahlen für vier oder fünf Tools, die nicht wissen, dass sie sich einen Kunden teilen. Dieser Vergleich sortiert die sechs Plattformen, die Coaches im DACH-Raum 2026 wirklich vergleichen, prüft jede gegen eine Sechs-Punkte-Checkliste und stellt die Frage, die andere Vergleiche auslassen: Wer verkauft eigentlich, du oder die Plattform?

Hier sind die 6 Plattformen, sortiert:

  1. COPE, für Coaches, die über den ersten Verkauf hinaus wachsen wollen, ohne Grundgebühr

  2. Kajabi, für marketinglastige Kursbusinesses mit E-Mail-Liste

  3. ablefy, die deutsche All-in-one für Kurse, Memberships und Community

  4. Digistore24, der Reseller mit Marktplatz

  5. Thinkific, für Kurs-first-Coaches ohne Plattformgebühr

  6. Skool, für Programme, bei denen die Community das Produkt ist

Die sechs Plattformen auf einen Blick

Plattform

Geeignet für

Grundgebühr

Gebühr pro Verkauf

Community im Login

Rechnung mit Steuer

Wer steht auf der Rechnung

Checkliste

COPE

Wachstum über den ersten Verkauf hinaus, keine Grundgebühr

0

3,6 % + 1 Euro

Ja

Ja, in 7 Sprachen, USt-ID-Prüfung

Du

5 von 6

Kajabi

Marketing-Automation und E-Mail

179 bis 499 Dollar

0 % mit Kajabi Payments

Ja

Nein, bleibt bei dir

Du

6 von 6

ablefy

Deutsche All-in-one, Abos, Memberships

27 Euro (Sell), 59 bis 119 Euro (Create & Sell)

2,7 % + 0,50 Euro je Standardzahlung

Ja, ab Create & Sell

Ja, Rechnungen und Steuern automatisiert

Du, oder ablefy im Reseller-Modus

6 von 6

Digistore24

Reseller mit Affiliate-Marktplatz

0

7,9 % + 1 Euro bis 400 Euro, 4,9 % darüber

Nein

Ja, Digistore24 stellt sie

Digistore24

3 von 6

Thinkific

Kurs-first, keine Plattformgebühr

54 bis 219 Dollar

0 %

Neben dem Kurs

Nein

Du

3 bis 4 von 6

Skool

Community-first

9 oder 99 Dollar

10 % auf Hobby, 2,9 % auf Pro

Ja, sie ist das Produkt

Nein

Du

3 von 6

Preise: monatliche Zahlung laut Preisseiten der Anbieter, Stand September 2026. Kartengebühren des Zahlungsanbieters kommen überall dazu, außer bei Skool Pro.

[Bild 1: Grafik „Sechs Plattformen auf einen Blick" im COPE-Stil, gleicher Inhalt wie die Tabelle. Alt-Text: Vergleich von sechs All-in-one-Plattformen für Coaches mit Preismodell und Checklisten-Wertung]

So haben wir „All-in-one" geprüft

Wir haben bei jeder Plattform sechs Dinge geprüft: Kursauslieferung, Community im selben Login, Checkout mit Zahlungsoptionen, automatische Rechnung mit richtiger Steuer, ein Affiliate-Programm und Kunden-E-Mails. Eine Plattform ist All-in-one, wenn ein Käufer in einem Schritt Kursteilnehmer, Community-Mitglied und E-Mail-Kontakt wird, ohne dass du etwas verknüpfst.

Für den DACH-Raum kommt eine siebte Frage dazu, die in keinem US-Vergleich vorkommt: Wer steht auf der Rechnung? Im Reseller-Modell verkauft die Plattform dein Produkt in eigenem Namen, stellt die Rechnung und schuldet die Umsatzsteuer. Du bekommst eine Gutschrift. Im Verkäufer-Modell bleibst du der Verkäufer, dein Name steht auf der Rechnung, die Kundenbeziehung gehört dir. Beides funktioniert. Es ist nur ein anderes Geschäft. Was das für deine Umsatzsteuer heißt, steht hier.

Preise sind der Stand vom September 2026, monatliche Zahlung, von den Preisseiten der Anbieter. Sie ändern sich oft.

All-in-one heißt: Nach dem Kauf wissen Checkout, Kurs und Community, dass es dieselbe Person ist.

1. COPE, für Coaches, die über den ersten Verkauf hinaus wachsen wollen, ohne Grundgebühr


Für wen: Coaches, Berater und Kursersteller, die Checkout, Kurs, Community und Rechnung an einem Ort wollen, bei denen jeder Teil des Systems denselben Kunden kennt, und keine Grundgebühr, bevor sie etwas verkauft haben.

So läuft ein Kauf auf COPE. Deine Kundin landet im Checkout in ihrer Sprache (neun sind möglich), wählt ihre Zahlungsart, auf Wunsch in Raten, und zahlt. In dem Moment entsteht die Rechnung mit der richtigen Steuer für ihr Land und geht an sie raus, sie ist im Kurs freigeschaltet und in der Community drin. Ein Schritt, und überall ist es dieselbe Kundin. Du hast das Produkt einmal angelegt.

Zwei Dinge sind für Coaches besonders: Phone Offers, also den Preis im Gespräch festlegen, den Zahlungslink schicken, und die Kundin zahlt, bevor ihr auflegt. Und die Rechnung: Sie schreibt sich selbst, in sieben Sprachen, mit USt-ID-Prüfung für Geschäftskunden. Ein Verkauf nach Wien oder Madrid wird kein Buchhaltungsprojekt.

Der Rest der Checkliste ist da. Community mit Feed, Chat und Leaderboards ist in jedem Konto drin. Kunden-E-Mails (Bestätigungen, Erinnerungen, Verlängerungen) gehen automatisch raus. Das Affiliate-Programm verfolgt jeden Verkauf und zahlt aus, Provisionen werden beim Kauf eingefroren und bei Erstattung rückgängig gemacht, damit die Bücher stimmen. Jeder Cent ist nachvollziehbar, mit klarer Trennung zwischen verfügbar und in Prüfung. Auszahlungen kommen in dem Rhythmus, den du wählst, mit voller Aufschlüsselung. Wer baut, bekommt Webhooks, ein Checkout-SDK und eine öffentliche API.

Und die siebte Frage: Auf COPE bleibst du der Verkäufer. Dein Name steht auf der Rechnung, COPE erstellt sie in deinem Namen. Die Kundenbeziehung bleibt deine.

Preis: keine Grundgebühr, 3,6 Prozent plus 1 Euro pro Verkauf, keine Stufen. Du zahlst, wenn du verkaufst. In einem Monat ohne Verkauf zahlst du nichts.

Wo COPE Grenzen hat: Einen Affiliate-Marktplatz gibt es nicht, du bringst deine eigenen Affiliates mit, und COPE rechnet sie ab. Preise lassen sich heute in USD und EUR anlegen, weitere Währungen folgen. 

Checkliste: 6 von 6.

Wenn du von einer anderen Plattform kommst: Die Migration dauert in der Regel 2 Tage. Leg dein erstes Produkt an und nimm heute die erste Zahlung entgegen

2. Kajabi, für marketinglastige Kursbusinesses mit E-Mail-Liste


Für wen: etablierte Anbieter, die Funnels, E-Mail-Automation und mehrere Produkte nutzen und die Umsätze haben, um eine feste Gebühr zu tragen.

Kajabi ist der vollständigste Marketing-Stack in dieser Liste. Funnels, Landingpages, unbegrenzte Marketing-E-Mails, Automationen, Kurse, Community und Coaching-Tools liegen an einem Ort, und die E-Mail-Seite ist der Grund, warum Kajabi seinen Preis wert sein kann. Wer mit Launches und Nurture-Sequenzen arbeitet, findet hier am meisten.

Der Preis hat sich im Januar 2026 bewegt. Kajabi hat die Pläne um 20 bis 25 Prozent erhöht, die Kickstarter-Stufe für 89 Dollar gestrichen und das Kontaktlimit im Basic-Plan von 10.000 auf 2.500 gesenkt. Bestandskunden wurden nicht geschont. Basic kostet jetzt 179 Dollar im Monat (143 bei Jahreszahlung), Growth 249 (199), Pro 499 (399). Mit Kajabi Payments fällt keine Plattformgebühr an, mit eigenem Stripe-Konto kommen 2, 1 oder 0,5 Prozent dazu, je nach Plan.

Grenzen: Der höchste Einstiegspreis hier, ein enges Kontaktlimit auf Basic, und wenn Kurse, Kontakte und Automationen einmal in Kajabi liegen, ist der Auszug ein Projekt. Für DACH-Coaches dazu: Die Plattform ist englisch, und Rechnung und EU-Umsatzsteuer bleiben komplett bei dir.

Checkliste: 6 von 6, ab 179 Dollar im Monat. Rolle: Du bist Verkäufer, ohne Hilfe bei der Rechnung.

3. ablefy, die deutsche All-in-one für Kurse, Memberships und Community


Für wen: Coaches, die alles auf einer deutschen Plattform bündeln wollen, Abos und Memberships anbieten und beim Setup entscheiden wollen, ob sie selbst verkaufen oder ablefy als Reseller verkaufen lassen.

ablefy, früher elopage, sitzt in Berlin und hat sein Preismodell 2026 auf zwei Pläne vereinfacht. Sell für 27 Euro im Monat deckt Verkauf, Zahlungen und alles danach ab: Funnels, Order Bumps, Upsells, Bundles, Einmalzahlung, Raten, Anzahlungen, Abos und Finanzierung, automatische Rechnungen, Steuern und Mahnwesen, Affiliate-Programme mit bis zu fünf Stufen, API und Webhooks, Rechnungen in bis zu 32 Sprachen. Create & Sell legt Kurse, Memberships und Community obendrauf, ab 59 Euro im Monat für bis zu 150 Member und 119 Euro für bis zu 3.000 Member. Auf beide Pläne kommt eine Gebühr von 2,7 Prozent plus 0,50 Euro je erfolgreicher Standardzahlung.

Was ablefy von den US-Plattformen unterscheidet, ist die Wahl beim Setup: Du verkaufst selbst, oder ablefy verkauft als Reseller in eigenem Namen und übernimmt Rechnung und Steuer. Für Coaches, die Abos und wiederkehrende Zahlungen brauchen, ist das die vollständigste deutsche Option in dieser Liste.

Grenzen: Kurse und Community gibt es erst ab Create & Sell, Member-Zahl und Speicher sind pro Stufe begrenzt, die Lernkurve ist steiler als bei schlanken Kursplattformen, und im Reseller-Modus steht ablefy auf der Rechnung, nicht du.

Checkliste: 5 von 6. Rolle: du oder ablefy, je nach Modus.

4. Digistore24, der Reseller mit Marktplatz


Für wen: Anbieter, die keine Fixkosten wollen, Rechnung und Steuer komplett abgeben möchten und über den Marktplatz Affiliates finden wollen.

Digistore24 ist die größte deutsche Verkaufsplattform für digitale Produkte und arbeitet als Reseller: Die Plattform verkauft dein Produkt formal an den Endkunden, schreibt die Rechnung, führt die Umsatzsteuer ab und kümmert sich um Rückbuchungen. Du bekommst eine Auszahlung. Der Marktplatz listet tausende Produkte für Affiliates, die Conversion-Tools im Checkout (Order Bumps, Upsells, Timer, Split-Tests) sind ausgereift.

Die Gebühr: keine Grundgebühr, 7,9 Prozent plus 1 Euro auf den Betrag bis 400 Euro je Transaktion, 4,9 Prozent auf den Anteil darüber. Ein Sicherheitseinbehalt von 10 Prozent bleibt 60 Tage stehen.

Grenzen: Es gibt keinen eigenen Kursbereich und keine Community, das Kurs-Hosting läuft über Partner. Die Oberfläche zeigt ihr Alter. Und die Kundenbeziehung liegt bei der Plattform, weil sie der Verkäufer ist.

Checkliste: 3 von 6. Rolle: Digistore24 ist Verkäufer.

5. Thinkific, für Kurs-first-Coaches ohne Plattformgebühr


Für wen: Coaches, deren Produkt der Kurs selbst ist, die einen starken Kurs-Builder, Quizze und Zertifikate wollen und keine Prozentgebühr auf Verkäufe.

Thinkific nimmt auf keinem bezahlten Plan eine Plattformgebühr. Basic kostet 54 Dollar im Monat (40 bei Jahreszahlung), Start 109, Grow 219, nach einer Erhöhung um rund 10 Prozent am 13. August 2026. Der kostenlose Plan ist weg, dafür gibt es 30 Tage Test. Kurs-Builder und Prüfungswerkzeuge gehören zu den besten hier.

Grenzen: Community gibt es, aber neben dem Kurs, nicht darin. E-Mail-Marketing ist extern, Affiliates kommen mit höheren Plänen. Für DACH: englisch, keine EU-Rechnung.

Checkliste: 3 bis 4 von 6, je nach Plan.

6. Skool, für Programme, bei denen die Community das Produkt ist


Für wen: Coaches, deren Programm die Community ist, mit Kursinhalten, die im Feed leben.

Skool stellt die Community in die Mitte und ergänzt Gamification (Level, Leaderboards, freischaltbare Module), die Mitglieder täglich zurückholt. Hobby kostet 9 Dollar im Monat plus 10 Prozent pro Verkauf, Pro 99 Dollar plus 2,9 Prozent, wobei die 2,9 Prozent die Kartengebühr enthalten. Wer verkauft, gehört auf Pro.

Grenzen: Der Kurs-Builder ist leicht. Keine Quizze, Zertifikate, Drip-Freigaben oder eingebaute E-Mails, eine Community pro Abo, kein Rechnungsmodul.

Checkliste: 3 von 6.

Was eine All-in-one-Plattform können muss

Eine All-in-one-Plattform für Coaches muss vier Dinge in einem Login tun: die Zahlung annehmen, den Kurs ausliefern, die Community halten und dabei wissen, dass es überall derselbe Kunde ist. Alles andere ist Zugabe. So sehen die sechs Punkte unserer Checkliste in der Praxis aus.

Checkout mit Zahlungsoptionen. Karte, Raten, und für High-Ticket-Programme ein Weg, am Telefon abzuschließen. Ist der Checkout ein eigenes Tool, beginnt jeder Verkauf mit Datenerfassung.

Kursauslieferung mit sofortigem Zugang. Der Käufer muss im Kurs sein, sobald die Zahlung da ist. Keine manuelle Freischaltung, kein „du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine Mail".

Community im selben Login. Neben dem Kurs ist nicht dasselbe wie im Kurs. Brauchen Mitglieder ein zweites Konto oder eine Discord-Einladung, kommt die Hälfte nie an.

Rechnung mit Steuer. Die Rechnung muss sich selbst erstellen, mit der richtigen Steuer für das Land des Käufers. Das ist der Punkt, den die meisten Kursplattformen auslassen, und der, der Coaches die meiste Zeit kostet.

Affiliates. Andere verkaufen dein Programm, mit Provisionen, die jeden Verkauf erfassen und bei Erstattung zurückgehen.

Kunden-E-Mails. Bestätigungen, Erinnerungen und Verlängerungen automatisch. Newsletter sind ein anderer Job, oft besser bei einem Spezialisten.

Und die siebte Frage, nur für den DACH-Markt: Wer steht auf der Rechnung? Reseller-Plattformen nehmen dir Rechnung und Steuer ab und werden dafür zum Verkäufer. Verkäufer-Plattformen lassen dich Verkäufer bleiben, manche helfen bei der Rechnung, manche nicht. Was das für OSS, Reverse Charge und deine Meldungen bedeutet, steht im Leitfaden zur Umsatzsteuer bei digitalen Produkten.

[Bild 3: Grafik „Die All-in-one-Checkliste" im COPE-Stil, sechs Punkte mit je einer Zeile, plus die siebte Frage als Fußzeile. Alt-Text: Sechs-Punkte-Checkliste für All-in-one-Plattformen für Coaches]

Die zweite Frage im DACH-Markt: Wer steht auf der Rechnung?

Wie viele Tools braucht ein Coaching-Business wirklich?

Sechs Funktionen, nicht sechs Tools: Checkout, Kursauslieferung, Community, E-Mail, Terminbuchung und Affiliates. Zwei davon sind als Spezialisten oft besser. Ein Terminbuchungstool macht eine Sache gut, und wer wöchentlich einen Newsletter an tausende Leser schickt, fährt mit einem eigenen E-Mail-Tool besser als mit dem eingebauten Versand irgendeiner Plattform.

Die anderen vier gehören in ein System, wegen dem, was zwischen den Tools passiert. Sind Checkout, Kurs und Community drei Produkte, taucht die Person, die gekauft hat, dreimal auf, und keins der Tools weiß vom anderen. Du siehst nicht, dass dein aktivstes Community-Mitglied Modul zwei nie beendet hat, oder dass die Kundin, die gekündigt hat, vorher zweimal gekauft hatte. Retention wird Raten.

Das ist der Test, den wir an jede Plattform anlegen würden, unsere eingeschlossen: Wissen Checkout, Kurs und Community nach dem Kauf, dass es dieselbe Person ist?

Sechs Funktionen, nicht sechs Tools.

So wählst du die richtige Plattform

Fünf Fragen, ehrlich beantwortet, bringen dich zur richtigen Wahl:

Lebt die Community im Kurs oder daneben? Im Kurs: COPE, Kajabi, ablefy, Skool. Daneben: Thinkific. Gar nicht: Digistore24.

Willst du eine Grundgebühr oder eine Gebühr pro Verkauf? Keine Grundgebühr, zahlen beim Verkauf: COPE, Digistore24. Feste Gebühr ohne Prozente: Kajabi, Thinkific.

Wer soll auf der Rechnung stehen? Du: COPE, Kajabi, Thinkific, Skool, ablefy, wenn du selbst verkaufst. Die Plattform: Digistore24, ablefy im Reseller-Modus.

Verkaufst du am Telefon oder mit Ratenzahlung? Phone Offers und Raten bei COPE sind für High-Ticket-Gespräche gebaut. Raten können auch ablefy und Digistore24, das Gespräch selbst deckt kaum jemand ab.

Brauchst du heute wiederkehrende Memberships? Kajabi, ablefy, Skool. Nicht COPE.

Häufige Fragen

Was ist die beste All-in-one-Lösung für Coaches, um zu verkaufen, auszuliefern und abzurechnen? Das hängt von der Phase ab. COPE für Coaches, die Checkout, Kurs, Community und Rechnung an einem Ort wollen und keine Grundgebühr. Kajabi für Marketing-Automation und E-Mail im großen Stil. ablefy, wenn du zwischen Verkäufer- und Reseller-Modus wählen willst. Skool, wenn die Community das Produkt ist.

Welche Plattform vereint Verkauf, Kursbereich und Community an einem Ort? COPE, Kajabi und ablefy decken alle drei in einem Login ab. Skool deckt Community und Zahlung mit einer leichten Kursebene ab. Thinkific hat den Kurs und den Checkout, die Community liegt daneben. Digistore24 hat Verkauf und Marktplatz, aber keinen Kursbereich.

Wie viele einzelne Tools brauche ich wirklich für ein Online-Kurs-Business? Sechs Funktionen: Checkout, Kurs, Community, E-Mail, Terminbuchung, Affiliates. Vier davon (Checkout, Kurs, Community, Affiliates) gehören in ein System, damit alle wissen, dass es derselbe Kunde ist. Terminbuchung und Newsletter sind als Spezialisten in Ordnung.

Welche Kursplattform hat keine monatliche Grundgebühr? COPE (3,6 Prozent plus 1 Euro pro Verkauf) und Digistore24 (7,9 Prozent plus 1 Euro bis 400 Euro, 4,9 Prozent darüber). Der Unterschied: COPE hat Kursbereich und Community eingebaut und lässt dich Verkäufer bleiben, Digistore24 hat den Marktplatz und ist selbst der Verkäufer.

Was ist der Unterschied zwischen Reseller-Modell und Verkäufer-Modell? Im Reseller-Modell verkauft die Plattform dein Produkt in eigenem Namen, stellt die Rechnung und schuldet die Umsatzsteuer, du bekommst eine Gutschrift. Im Verkäufer-Modell bleibst du der Verkäufer, dein Name steht auf der Rechnung. Was das steuerlich bedeutet, erklärt unser Leitfaden zur Umsatzsteuer bei digitalen Produkten.

Was kostet Kajabi 2026? Basic 179 Dollar im Monat (143 bei Jahreszahlung), Growth 249 (199), Pro 499 (399). Die Preise sind im Januar 2026 um 20 bis 25 Prozent gestiegen, der Kickstarter-Plan wurde gestrichen und das Kontaktlimit auf Basic auf 2.500 gesenkt.

Ist ablefy oder COPE besser für Coaches? ablefy, wenn du Abos brauchst oder die Plattform im Reseller-Modus verkaufen lassen willst. COPE, wenn du Verkäufer bleiben willst, die Rechnung in deinem Namen entstehen soll, du am Telefon abschließt und keine Grundgebühr zahlen willst.

Kann ich mein Kurs-Business auf eine neue Plattform umziehen, ohne Kunden zu verlieren? Ja, wenn die neue Plattform Produkte und Kunden importiert und deine alten Links weiterleiten. Auf COPE dauert die Migration in der Regel 2 Tage. Wenn du ein High-Ticket-Programm umziehst, buch dir ein kostenloses Erstgespräch, dann gehen wir es zusammen durch.

Die Wahl der Plattform läuft auf zwei Fragen hinaus: Wissen Checkout, Kurs und Community nach dem Kauf, dass es dieselbe Person ist? Und wer steht auf der Rechnung?

COPE gibt dir Checkout, Kurs, Community und Rechnung an einem Ort, ohne Grundgebühr, mit dir als Verkäufer, und jeder Teil kennt deinen Kunden ab dem ersten Verkauf. Leg dein erstes Produkt an und nimm heute die erste Zahlung entgegen

Preise stammen von den Preisseiten der Anbieter, Stand September 2026, und ändern sich oft. Prüfe sie, bevor du dich entscheidest.

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Michelle Habenicht

© 2026 Cope. Alle Rechte vorbehalten.

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Betrieben von COPE Global LLC. Zahlungsabwicklung über Stripe. Steuerkonformität unterstützt von Avalara.

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